Titel-Tipps zum Thema:


Beate Bunzel-Dürlich - Medialität & Hellsichtigkeit - Das Lehrbuch

Medialität & Hellsichtigkeit

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Beate Bunzel-Dürlich - Mediales Empfangen - Hörbuch, CD

Mediales Empfangen

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Beate Bunzel-Dürlich - Medialität & Hellsichtigkeit - Das Übungsbuch

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Pete A. Sander - Das Handbuch der übersinnlichen Wahrnehmung

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Petra Schneider, Gerhard K. Pieroth - Hilfe aus der geistigen Welt

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Das Lexikon der Medialität

Die Grundbegriffe der medialen Arbeit

aus „Medialität und Hellsichtigkeit, das Übungsbuch.

Akzeptieren steht für annehmen oder billigen, entlehnt aus dem lateinischen gleichbedeutenden »ac-cipire«. Etwas zu akzeptieren heißt somit, es gutzuheißen, also damit einverstanden zu sein, seine persönliche Zustimmung dafür zu geben. Es ist nicht zu verwechseln mit ➝ respektieren!

Bewertungen sind Ausdruck subjektiver Sichtweisen der Menschen durch eigenen Geschmack, Empfindungen und persönliche Erfahrungen. Sie verzerren immer die Realität und erhöhen eine Situation oder Person durch Aufwertungen oder erniedrigen sie durch Abwertungen. Durch Abbau der Bewertungen entsteht innere Freiheit.

Bewusstsein meint das klare Wissen um etwas – den Zustand geistiger Klarheit, ursprünglich abgeleitet von dem mitteldeutschen »beweten« für »auf etwas sinnen, um etwas wissen«. Steigendes Bewusstsein hilft einem Menschen, die Gesamtheit aller Vorgänge im Inneren seines Körpers, seines Geistes und seiner Seele sowie alle äußeren Vorgänge in seiner Umwelt und Gesellschaft wahrzunehmen, zu verstehen und zu verarbeiten. Ziel ist es, vollständig zu erwachen (➝ Erleuchtung), um nicht mehr Opfer seiner Umstände zu sein, sondern eigenverantwortlich und respektvoll Schöpfer zu sein.

Bewusstwerdungsprozess beschreibt den Prozess der Entwicklung des ➝ Bewusstseins auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Alle Erfahrungen, destruktive wie konstruktive, welche die Menschen auf der Erde machen, dienen diesem Prozess. Sinn des menschlichen Daseins ist es, diesen Bewusstseinsprozess zu durchlaufen, um sich des göttlichen Ursprungs zu erinnern, die ➝ Dualität zu überwinden und in allumfassender ➝ Liebe mit allem zu verschmelzen.

Chairos bezieht sich auf den Zeitbegriff der Multidimensionalität. Es sagt aus, das alles gleichzeitig passiert – alles auf einen Punkt zusammenfällt. Das bedeutet, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig stattfinden. Chairos existiert außerhalb der dritten Dimension. Das englische Wort chair (Stuhl) drückt diesen Sinn ebenfalls aus, sich ohne lineare Aktionen auf einen Punkt hinzusetzen. Der Gegenpol dazu ist ➝ Chronos.

Chronos ist der Zeitbegriff der linearen Zeitdefinition, so wie sie auf unserer Erde in drei Dimensionen praktiziert wird. Dabei gibt es auf einer linearen Zeitachse eine Vergangenheit, eine Gegenwart und eine Zukunft hintereinander gereiht.

Dualität meint die Polarität, die im gesamten ➝ Kosmos existiert. Duale sind beispielsweise Licht und Schatten, Liebe und Furcht, männlich und weiblich oder Tag und Nacht. Denken spaltet uns und lässt uns in der Dualität verhaften, wogegen Liebe die Dualität auflöst.

Ego ist die Energie der Ausdehnung. Körperlich gesehen befindet sich diese Energie im Halschakra, dem Platz der Kommunikation. Ego ist lebensnotwendig bei der Loslösung vom kollektiven Bewusstsein zum individuellen. Erst mit der Entwicklung der eigenen Individualität hat das Ego seine Funktion erfüllt. Diese aber ist notwendig bei dem Prozess der ➝ Bewusstwerdung.

Emotionen beschreiben die Gemütszustände des Menschen, die ihn innerlich bewegen und ihn aus seiner Mitte, seiner Zentrierung bringen. Sie kommen aus dem Ego. Emotionen abzubauen hilft, innere Gelassenheit und Frieden zu erhalten und an die ➝ Gefühle zu kommen.

Engel sind ➝ Lichtwesen, welche unter anderem den Menschen helfen, ihre ➝ Lebensaufgabe zu bewältigen. Sie besitzen keine physischen Körper und dienen aus höheren Dimensionen. Sie können unterschiedliche Funktionen haben. Aus alten religiösen Überlieferungen werden sie auch die »Diener Gottes« genannt.

Erleuchtung beschreibt den Zustand eines Menschen der vollständig erwacht ist und damit sein ➝ Bewusstsein vollständig entwickelt hat. Damit ist er frei und benötigt keinen Körper mehr zur weiteren Entwicklung. Es steht ihm frei, wieder auf der Erde zu inkarnieren oder in anderen Dimensionen zu dienen. Allerdings ist Erleuchtung noch lange nicht das Endziel, wie viele glauben, denn nach dem Gesetz der Evolution (➝ kosmische Gesetze) entwickelt sich alles unendlich weiter.

Gefühle drücken die Gemütszustände des Menschen aus, die seinem Herzen entspringen. Gefühle sind Liebe, Mitgefühl und Trauer. Alles andere sind ➝ Emotionen.

Geist meint nach der Enteilung von Körper, Geist und Seele den Teil im Menschen, der für die Konditionierungen und Programmierungen durch unterschiedliche Erfahrungen im Leben und auch von ➝ Verhaltensmustern und Glaubenssätzen zuständig ist. Der Geist wird von der Seele belebt und verlässt mit ihr nach dem Tode den physischen Körper. Wieder zu inkarnieren heißt also, einen neuen Körper von der Seele aus mit dem Geist zu bewohnen. Im Geist ist alle Erfahrung aus unendlichen Leben aller Inkarnationen gespeichert.

Heilige Geometrie ist die Lehre vom geometrischen Gesamtaufbau des Kosmos. Alles folgt einem bestimmten Rhythmus, einer bestimmten Melodie, und kann in mathematische Formeln eingebunden werden. Es sind wiederkehrende Formen, die sich in jedem Lebewesen, jeder Pflanze, dem gesamten Universum ausdrücken. Urform allen Lebens ist das gleichseitige Dreieck. Aus dieser Form entspringt die ganze unendliche Formenvielfalt des Kosmos. Ist dieser Rhythmus beibehalten, wird eine Form, eine Melodie oder ein Gebilde als harmonisch empfunden. Der goldene Schnitt ist ein Beispiel dafür.

Heilungsprozess meint den Prozess des »Ganzheitlich-Werdens« auf allen Ebenen, auf der körperlichen, geistigen und seelischen. Wahre Heilung geschieht nicht nur auf der körperlichen Ebene, da Körper, Geist und Seele eine untrennbare Einheit bilden und einander bedingen.

Herzensqualität bezieht sich auf die Fähigkeit des Herzens, Liebe zu empfinden. Dazu gehört nicht nur die besitzende, persönliche Liebe, sondern die unpersönliche, alles umfassende und verschmelzende Liebe. Das Aufgeben von ➝ Bewertungen und Erlernen von respektvollem Verhalten (➝ respektieren) trägt dazu bei, die Herzensqualität zu entwickeln.

Höheres Selbst ist der immer erleuchtete, allwissende Teil von uns Menschen, der nie inkarniert. Es ist somit der »Platzhalter« in der Lichtebene, da die menschliche Seele nie vollständig inkarniert. Je weiter unser ➝ Bewusstsein fortgeschritten ist, um so mehr können wir mit unserem Höheren Selbst verschmelzen.

Illusion ist von dem lateinischen Wort »illusio« abgeleitet und bedeutet so viel wie »Verspottung, Täuschung oder eitle Vorstellung«. Illusionen im geistig-spirituellen ➝ Bewusstwerdungsprozess fallen zu lassen, bewirkt, die Realität von sich selbst und auch die der Umwelt anzunehmen. Illusionen aufzugeben ist ein wichtiger Teil des ➝ Heilungsprozesses.

Inkarnation bedeutet das vollständige Bewohnen des Geistes und der Seele in einem Körper. Gleichzeitig wird von einer Inkarnation im Zusammenhang mit einem Leben gesprochen. Eine Inkarnation meint also ein Erdenleben.

Karma ist das Gesetz der Ursache-Wirkungskette. Es ist ein Untergesetz des Gesetzes des energetischen Ausgleichs (➝ kosmische Gesetze). Es besagt, dass jede Tat eine bestimmte Wirkung mit sich bringt. Oder anders herum: jede entstehende Wirkung hat eine Ursache. Das anzuerkennen, bringt Menschen in ihre Verantwortung und lässt sie nicht willenlose Opfer sein. Die Wirkung kann, je nach Tat, konstruktiv oder destruktiv sein. Sie ist wiederum Ursache für weitere Reaktionen beziehungsweise Taten.

Karmische Zusammenhänge sind Zusammenhänge, die sich über vergangene andere Leben erstrecken. Das kann sich auf Bekanntschaften von Menschen, Ursachen von Krankheiten, künstlerische oder heilerische Fähigkeiten, alte Glaubensmuster, ➝ Verhaltensstrukturen oder auch Wünsche, Sehnsüchte Vorlieben und Abneigungen beziehen.

Kontakt mit Verstorbenen ist die Möglichkeit, selber oder über ein ➝ Medium mit einem verstorbenen Menschen verbal oder auch energetisch in Kontakt zu kommen. Dies verschafft  bei noch offen gebliebenen Fragen oder verpasstem Abschiednehmen inneren Frieden und kann einen ➝ Heilungsprozess einleiten.

Kosmos ist dem griechischen »kósmos« entlehnt und bedeutet so viel wie »Ordnung« oder »Weltenordnung«. Darin drückt sich sehr gut verständlich die unabdingbare Struktur des Weltalls aus – alles hat seinen Platz und seine Ordnung und verläuft nach bestimmten Naturgesetzen. (➝ kosmische Gesetze)

Kosmische Gesetze sind physikalische Grundgesetze, die im ganzen Kosmos wirken. Sie wirken unabhängig von unserer oder anderer menschlichen Intelligenz.

Es gibt derer neun:

  1. Gesetz der Ordnung
  2. Gesetz der Analogie
  3. Gesetz der Resonanz
  4. Gesetz des Impulses
  5. Gesetz des energetischen Ausgleichs
  6. Gesetz der Dualität
  7. Gesetz der Schwingung
  8. Gesetz der Evolution
  9. Gesetz der Energie

Lichtkörper meint einen bestimmten Aspekt unserer feinstofflichen Körper, die es je nach ➝ Bewusstsein immer mehr zu entfalten gilt. Es ist die Entfaltung unseres Energiefeldes zum universellen multidimensionalen Wesen. Damit lösen wir uns von den uns umgebenden drei Dimensionen, steigen auf und erlösen damit den göttlichen Teil in uns, dessen Potential wir alle in uns tragen.

Lichtwesen ist eine Zusammenfassung von Energiewesen, welche sich nicht im Körper befinden, sondern sich körperlos in der Lichtebene aufhalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie jemals oder nie einen Körper hatten. Es können Verstorbene, Engelwesen, geistige Führer oder Meister sein.

Liebe ist der Zustand des göttlichen, alles miteinander verschmelzenden SEINs, in ihr löst sich die ➝ Dualität auf und damit die Notwendigkeit des Denkens. Es ist ein Gefühl höchsten Glückes und entsteht durch die Herausbildung der ➝ Herzensqualität. Es kann zwischen unerlöster, Besitz ergreifender Liebe und erlöster, besitzloser Liebe unterschieden werden, je nach Entwicklungsstand und ➝ Bewusstsein des Menschen.

Lebensaufgabe bezieht sich hier auf die geistig-spirituelle Entwicklung (auch ➝ Bewusstsein) des Menschen. Es ist ein Thema, welches sich die Seele vor ihrer Inkarnation schon vorgenommen und sich demzufolge die entsprechende Familie und das dazugehörige Umfeld ausgesucht hat, um dieses Thema erfolgreich lösen zu können. Es gibt je nach Inkarnation und Lernthema unterschiedliche Lebensaufgaben. Sinn jeder Inkarnation ist das Lernen mit dem Ziel nach innerer Freiheit und ➝ Erleuchtung. Die Lebensaufgabe zu erreichen, erfüllt einen Menschen mit großem Frieden und innerer Stille. Die große Lebensaufgabe ist immer mit mehreren Lernthemen verbunden, die ihr untergeordnet sind.

Mediales Firmencoaching bedeutet ein Firmencoaching, in dem als Mittel der Beratung die Fähigkeit der Medialität verwendet wird, so dass auch die Aura des Unternehmens, die Energie zwischen den Mitarbeitern, deren Potential oder die Energie des Standortes auf der feinstofflichen Ebene mit in Betracht gezogen wird.

Medium meint eine Person, die sich als Energiekanal zur Verfügung stellt, um medial zu arbeiten und Botschaften in Form von Energieübertragungen, Bildern oder auch Sätzen vermittelt.

Meister bezeichnet einen Menschen, welcher vollständig erwacht ist und sich sein ➝ Bewusstsein damit vollständig entfaltet hat. Er ist durch seine Präsenz lebendes Vorbild in seinem Tun. Als Unterschied zum spirituellen Lehrer lebt er die Weisheit vor, die ein spiritueller Lehrer einfach lehrt. Ein Meister kann aber auch in seiner Vorbildrolle ein Lehrer sein.

Meisterenergie meint die Präsenz eines Meisters. Dabei spielt es keine Rolle mehr, ob der Meister noch im Körper auf der Erde weilt oder auf anderen Dimensionen tätig ist.

Missbrauch kann auf körperlicher, geistiger oder seelischer Ebene stattfinden und beschreibt das gewaltsame, respektlose grenzüberschreitende Verhalten anderen gegenüber. Oft geht es mit direkter oder indirekter Manipulation einher. Beim Machtmissbrauch stehen die eigenen Interessen ohne Rücksicht auf Umwelt, Gesellschaft und Einzelpersonen im Vordergrund.

Mitgefühl beschreibt die Fähigkeit, mit einem anderen Menschen oder Lebewesen mitfühlen zu können, also beispielsweise seine Ängste, Sorgen, Schmerzen oder auch Freude nachempfinden zu können. Dabei bleibt aber die respektvolle Grenze zum anderen gewahrt, so dass aus dem Abstand heraus auch Hilfe möglich ist. (Achtung! Nicht zu verwechseln mit ➝ Mitleid, das ist die unerlöste Form!)

Mitleid ist der unerlöste Zustand von Mitgefühl. Dabei ist die Person mit den Gefühlen und Emotionen des anderen so stark verbunden, dass es keine Trennung mehr gibt. Mitleid entsteht immer durch das Sich-in-die-Aura-des-anderen-Einklinken. Das ist ein sehr unproduktiver Vorgang, der beide Personen schwächt und von einer Klärung der Gefühle oder Emotionen abhält. Die erlöste Form ist ➝ Mitgefühl.

Naturgeister sind feinstoffliche Energien, die die Pflanzenwelt zusammen und aufrechterhalten und diese speisen. Die Feen, Elfen, Gnome, Kobolde und Zwerge aus den Märchen und Sagen sind von diesen wahrgenommenen Schwingungen abgeleitet.

Reiki

  1. Reiki ist ein Name für die kosmische universelle Lebensenergie.
  2. Reiki ist eine Technik der Energieübertragung mittels der Hände.
  3. Reiki ist ein Lebensweg, der frei von religiösen und politischen Anschauungen ist.

Reinkarnationssitzung (auch »Rückführung in vergangene Leben« genannt), steht für eine Sitzung der Selbsterfahrung, oft auch mit therapeutischem Ansatz, in der eine Person unter professioneller Leitung selbst im Alpha-Zustand in ein eigenes vergangenes Leben zurückgeführt wird. Durch das Anschauen bestimmter Stationen des damaligen Lebens gelangt sie in einen verstärkten ➝ Bewusstseins- und ➝ Heilungsprozess.

Respekt ist die Achtung vor allem, egal, ob es einem persönlich zusagt oder nicht (mehr unter ➝ Respektieren).

Respektieren heißt alles im Leben zu achten, was einem begegnet. Es bezieht sich auf alle Lebewesen, Menschen, Taten, Gefühle, Gedanken oder Meinungen. Es ist unabhängig vom persönlichen Empfinden und der eigenen Meinung. (Achtung! Nicht zu verwechseln mit ➝ Akzeptieren.) Alle/s zu respektieren erfordert Weisheit, Bewusstsein, bedingungslose ➝ Liebe und frei zu sein von ➝ Bewertungen.

Seele ist eine neutrale Energie, die einen Körper (menschlich, tierisch oder mineralisch) belebt. Gespeist wird sie durch den ➝ Geist und sie wird dementsprechend über die ➝ Inkarnationen hin, entsprechend gepolt und programmiert.

Sichtigkeit ist die Kurzform von der Fähigkeit der Hellsichtigkeit, eines Teilbereiches der Medialität.

Tod meint immer den physischen Tod, das Herauslösen der Seele, verbunden mit dem Geist, aus dem physischen Körper. Wenn sich bei niederem Bewusstsein das Ego mit dem Geist identifiziert, meint man beim Tod aus Sicht des ➝ Egos dann einfach »weg zu sein«, da sich mit dem Tod das Ego auflöst. Die ➝ Seele mit dem ➝ Geist kann nicht sterben.

Verhaltensstrukturen, -muster (auch Glaubensmuster genannt), bezeichnen die inneren Programmierungen, aus denen heraus die Menschen aus Routine und in Notsituationen handeln. Sie sind entstanden aus Erfahrungen vergangener oder heutiger Leben. Erst nach Erkennen und Auflösen dieser Muster können Menschen authentisch leben und sind frei von inneren Zwängen.

Yang ist der traditionelle asiatische Ausdruck für die männliche Energie, welche abgebend, Struktur bildend und aktiv ist.

Yin ist der traditionelle asiatische Ausdruck für die weibliche Energie, welche aufnehmend und passiv ist und das Erleben verkörpert.

Zeit hat je nach befindlicher Dimension verschiedene Definitionen und steht in Abhängigkeit mit der Dimension Raum. Hier auf dem Planet Erde wird nach linearer Zeit gerechnet, aber wie Einstein schon in seiner Relativitätstheorie feststellte, ist Zeit relativ und hat mehrere Modelle. (Vergleiche ➝ Chairos und ➝ Chronos.)

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