Titel-Tipps zum Thema:


Beate Bunzel-Dürlich - Medialität & Hellsichtigkeit - Das Lehrbuch

Medialität & Hellsichtigkeit

Das Lehrbuch
mehr


Beate Bunzel-Dürlich - Mediales Empfangen - Hörbuch, CD

Mediales Empfangen

Hörbuch, CD
mehr


Beate Bunzel-Dürlich - Medialität & Hellsichtigkeit - Das Übungsbuch

Medialität & Hellsichtigkeit

Das Übungsbuch
mehr


Pete A. Sander - Das Handbuch der übersinnlichen Wahrnehmung

Das Handbuch übersinnlicher Wahrnehmung

mehr


Petra Schneider, Gerhard K. Pieroth - Hilfe aus der geistigen Welt

Hilfe aus der geistigen Welt

mehr

Vorgestellte Websites:

www.akasha-zentrum-berlin.de
www.freesoul.net

Medial im Alltag

Wer die Kraft seines Geistes erweitert, Intuition und Wahrnehmung trainiert, kann in seinem Leben weit mehr als verbogene Löffel bewegen. Medialität kann als praktische Lebenshilfe in jeder privaten wie auch beruflichen Situation genutzt werden. Sie hilft uns, Situationen, Beate Bunzel-DürlichBeziehungen, Lebens- und Arbeitsumstände zu klären. Medialität kann Wertvolles dazu beitragen, dass wir unser Leben bewusst und glücklich gestalten und statt zum Opfer zum Schöpfer unseres Lebens werden.

Beate Bunzel-Dürlich ist Heilpraktikerin und fachliche Leiterin des von ihr gegründeten Akasha-Zentrums für Medialität und Lebensfreude in Berlin. Seit 1996 bildet sie Menschen aus, ihre medialen Fähigkeiten zu entfalten und zu vervollkommnen. In ihren Workshops und Seminaren lernen die Teilnehmer, wie sie ihre Medialität in nahezu jeder Alltagssituation anwenden können, um Zusammenhänge besser zu erkennen und Klarheit über ihre Motivationen und Ziele zu bekommen. Über ihre Arbeit und praktisch angewandte Medialität spricht sie im folgenden Interview.

Können Sie uns ein Beispiel aus ihrer Praxis nennen, wie Medialität im Alltag angewendet werden kann?

Da gibt es täglich unzählige. Die Menschen kommen mit Fragen aller Art, von geistig-spirituellen Prozessen über berufliche oder gesundheitliche bis hin zum beliebten Thema der Lebensaufgabe. Deshalb würde ich diese Frage gerne allgemeiner beantworten, da sie so allumfassend ist. Ich möchte die Themenbereiche auflisten, zu denen detaillierte Fragen gestellt werden können:

  • Lebensaufgabe
  • Partnerschaft und Liebe
  • Familie, Kinder und Erziehung
  • Gesundheit
  • Zwischenmenschliche Interaktionen
  • Finanzen
  • Beruf und Berufung
  • Geistig-spirituelle Entwicklung
  • Kontakt zu Verstorbenen und Trauerarbeit
  • Kontakt zu Engeln und Lichtwesen
  • Karmische Verknüpfungen und vergangene Leben
  • Situationsklärungen

Und in meiner Beratungspraxis gilt wie im täglichen Leben: je klarer Fragen gestellt werden, umso klarer kann ich die Antwort geben. Eben getreu dem Gesetzt der Resonanz. Mein Bestreben ist es, den Menschen so detaillierte Antworten wie nur möglich zu geben, aber es setzt die aktive Mitarbeit voraus – in Form von konkret gestellten Fragen. Damit ist der freie Wille der Ratsuchenden mit einbezogen.

Wie bekommen wir Zugang zu unseren medialen Ressourcen?

Genau genommen haben wir ihn alle, es ist uns nur oft nicht bewusst. Vor allem möchte ich zwischen unbewusstem und bewusstem medialen Empfangen unterscheiden. Unbewusst kommunizieren wir alle ein Stück weit nonverbal – also medial. Aber der Sprung, sich das bewusst zu machen und sich auch ganz bewusst darauf einzustellen, setzt eine gut strukturierte Technik voraus. Zu diesem Zweck habe ich die AKHESY®-Technik entwickelt, mit der ich eine strukturierte Anleitung gebe, um sich seine Medialität Schritt für Schritt zu erschließen, sie entwickeln und trainieren zu können.

Und dann heißt es üben, üben, üben! Hilfreich ist es, wenn man jemanden hat, der einem Feedback gibt und unter Umständen auch korrigieren kann, aber es geht auch in vielerlei Hinsicht alleine.

In meinem zweiten Buch, dem „Übungsbuch der Medialität & Hellsichtigkeit“ habe ich unzählige mediale Übungen aufgeführt, deren Resultate man alleine kontrollieren bzw. überprüfen kann. Damit entsteht keine Abhängigkeit von anderen. Dennoch würde ich sagen, dass der Austausch mit anderen Übenden immer empfehlenswert ist.

Wie finde ich heraus, welche der fünf feinstofflichen Sinne bei mir am meisten ausgeprägt ist?

Durch Ausprobieren und tägliche Übung! Durch mediales Üben können wir wahrnehmen, auf welche Weise wir den entsprechenden feinstofflichen Sinn am meisten ausgeprägt haben.

In der feinstofflichen Arbeit ist es wie im täglichen Leben, es gibt optische Typen, akustische oder haptische

Umso mehr wir unsere Medialität ausbilden und trainieren, werden wir Zugang zu der gesamten Palette der feinstofflichen Sinne erhalten. Ein gutes Medium arbeitet mit allen fünf feinstofflichen Sinnen. In meiner Ausbildung lege ich wert darauf, dass meine Schüler sich in der Ausprägung aller Sinne trainieren.

Aber natürlich fangen wir immer damit zuerst an, was uns am leichtesten fällt. Darauf wird dann aufgebaut. Das gibt Sicherheit und Zuversicht.

Wenn ich keine feinstoffliche Wahrnehmung bei mir registriere, bin ich dann nicht medial?

Das gibt es nicht!

Wenn Menschen dieses Gefühl haben, dann ist ihnen nur nicht bewusst, wie weitläufig sich das Feld der Medialität erstreckt. Jeder Mensch ist medial und kann feinstofflich wahrnehmen, nur ist es vielen einfach nicht bewusst!

Wenn wir kochen, ohne zu kosten, sind wir hellschmeckend, wenn wir beim Autofahren plötzlich ohne sichtbaren Grund abbremsen, sind wir hellfühlend und hellwissend (weil vielleicht vor uns ein Stau oder Unfall ist..) oder unserem Mann eine Szene machen, weil er mit einer dummen Ausrede zu spät kommt, sind wir ebenfalls hellfühlend und wissend.

Wir ahnen hellwissend, wer am Telefon ist oder rennen zur Tür, um sie zu öffnen, weil wir hellfühlen, wer davor steht.

Oder wir zücken fröhlich den Briefkastenschlüssel, weil wir hellwissend und hellfühlend eine gute Nachricht erwarten.

Das ist uns alles nicht bewusst, erscheint nicht spektakulär und ganz alltäglich – aber es ist trotzdem medial! Und diese Fähigkeiten können wir gezielt im Alltag trainieren und ausweiten.

Was sind die drei wichtigsten Dinge, die ich in meiner medialen Praxis beachten sollte?

  1. Gut geerdet zu sein, denn damit ist der Ausgleich geschaffen zum Feinstofflichen. Im Kontakt mit der Erde, mit unseren Wurzeln, sind wir geankert und nehmen unseren Körper als ein Gefäß wahr, welches empfängt. Das ist die Grundvoraussetzung.
  2. Beim Empfangen ein Kanal sein und sich damit bewusst passiv verhalten.
    In diesem feinstofflichen Prozess des medialen Empfangens sollten wir keine „Macher“ sein und nichts „Tun“, sondern lediglich neutral und voller Hingabe die medialen Botschaften empfangen.
  3. Die eigene Prozessarbeit weiter führen, um während der medialen Arbeit ein „sauberer Kanal“ zu sein, frei von eigenen Wünschen, Ängsten, Reflexionen und Projektionen.


In ihrem Buch Medialität und Hellsichtigkeit – Das Übungsbuch, zeigt Beate Bunzel-Dürlich, wie wir den Alltag gezielt dazu verwenden können, unsere medialen Fähigkeiten zu trainieren. Drei der zahlreichen Übungen aus dem Buch hat sie bereits vorab verraten:

Übung Gut gewürzt

Du bist dabei, ein tolles Gericht deiner Wahl zu kochen. Es soll diesmal etwas ganz Besonderes, ein Essen „mit Pfiff“ werden. Stimme dich während des Kochens medial ein, um das Gericht zu vollenden:

Stelle folgende Fragen: „Welches Gewürz fehlt noch?“ und „In welcher Menge sollte ich das Gewürz dosieren?“

Füge das Gewürz, welches dir jetzt in den Sinn kommt, hinzu und koste.

Übung Wer ruft an?    

Das Telefon klingelt. Du erwartest keinen Anruf.

Stimme dich medial ein:

Wer ruft mich an?

Nimm ab und vergleiche das Resultat.

Übung Unterstützende Farbe    

Du bist in einer bestimmten Situation: Hast ein bestimmtes Problem zu meistern, eine Prüfung zu bestehen, einen Vortrag zu halten oder einen schweren Gang zum Zahnarzt vor dir.

Stimme dich medial ein:

Frage „Welche Farbe unterstützt mich in dieser Situation, in diesem Prozess?“

Nehme die Wirkung dieser Farbe wahr, wenn du sie zulässt, wenn sie dir gut tut, spürst du, dass du stimmig medial gearbeitet hast.

Mehr ab Juni 2008 in Medialität und Hellsichtigkeit – Das Übungsbuch

TOP