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Newsübersicht:
Interview mit Olaf Jacobsen (neu)
Lise Bourbeau bildet erstmals im deutschsprachigen Raum aus
Windpferd veröffentlicht erstes Buch zur "Nährstoffreichsten Frucht der Welt"
Nominiert und ausgezeichnet: Amrit Stein und Tsering Topten Nelung
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Interview mit Olaf Jacobsen
November 2009

Fragen an Olaf Jacobsen anlässlich 100.000 Exemplare „Ich stehe nicht mehr zur Verfügung“:
1. Du warst in diesem Jahr das erste Mal auf großer Autorentournee. Wie war die Resonanz?
Ja, ich habe mir einen großen Wunsch erfüllt und mir eine große Tournee organisiert, um die Leser meines Bestsellers einmal genauer kennenzulernen. Ich bin von April bis September an über 70 Orten in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz gewesen und habe über 90 Veranstaltungen gegeben. Es waren sowohl Seminare wie auch Erlebnisabende und Vorträge. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich ca. 3500 Menschen in dieser Zeit erleben durfte, die meiner Geschichte und meinen neuen Tipps zu „Ich stehe nicht mehr zur Verfügung“ lauschten und die Freien Systemischen Aufstellungen kennenlernten – die Begeisterung war oft sehr groß.
2. Und jetzt wirst du an dem Buch „Ich stehe nicht mehr zur Verfügung – Die Folgen“ arbeiten, damit es im Herbst 2010 erscheinen kann. Worum wird es hier genau gehen?
Ab 2010 lebe ich genau das Gegenteil zu diesem veranstaltungsreichen Jahr 2009: Ich ziehe mich zurück und gebe so gut wie keine Veranstaltung. Die einzigen Ausnahmen werden im Juli 2010 auf der Ferieninsel Sylt ein freies Aufstellungsseminar und im November eine Veranstaltungsreihe in Köln sein. Ansonsten werde ich intensiv das „Folge“-Buch ausarbeiten. Darin wird es in unterschiedlicher Form um „Folgen“ gehen: Die Folgen, die Leser des ersten Buches mit Hilfe des Satzes erleben durften, die Folgen, die ich als Autor nach der Veröffentlichung des ersten Buches erfahren durfte und musste, aber vor allem um unangenehme Folgen, die wir erleben oder befürchten, wenn wir uns einem anderen Menschen nicht mehr zur Verfügung stellen: Der andere ist dadurch manchmal verletzt, wird wütend oder zieht sich zurück, er „wertet“ unsere Entscheidung. Der Untertitel des neuen Buches lautet: „Wie Sie mit belastenden Folgen Ihrer Entscheidungen befreiend und achtungsvoll umgehen“. Ich schreibe über neue Sichtweisen, mit denen wir auf Wertungen anderer Menschen schauen und sie besser verstehen können, und damit auch unsere eigenen Wertungen. Ich bringe viele Übungen, die uns darin unterstützen, weitere unangenehme Situationen integrieren zu können, um ihnen leichter nicht mehr zur Verfügung stehen zu müssen. Und da wir Menschen ja von Grund auf soziale Wesen sind – im Unterschied zu vielen Tierarten –, kümmere ich mich auch ausführlich um die soziale Seite der Entscheidung, sich nicht mehr zur Verfügung zu stellen. Das wird alles sehr interessant werden.
3. In diesen Tagen wird das 100.000ste Exemplar deines Buches „Ich stehe nicht mehr zur Verfügung“ verkauft. Über 100.000 Menschen, die in Berührung mit deinem „Zaubersatz“ gekommen sind! Möchtest du an dieser Stelle deinen Lesern etwas sagen?
Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und weiß inzwischen, dass es Leser gibt, die das Buch einfach nur verschlingen und sofort mit allem etwas anfangen können. Es gibt Leser, die das Buch als „Arbeitsbuch“ nutzen, sich viele Dinge anstreichen, mit Bleistift oder Marker. Es gibt Leser, die das Buch in kleinen Schritten lesen, es immer mal wieder weglegen, und dann später beim Weiterlesen entdecken, dass das, was sie gerade im Alltag erleben, jetzt auf den nächsten Seiten des Buches wiederzuentdecken ist und das Thema im Grunde sehr gut zum Alltag passt, und es gibt Leser, die mit vielem kaum etwas anfangen können, es als zu abgehoben oder abstrakt empfinden, das Buch auch nicht zu Ende lesen sondern gleich verschenken oder wegwerfen. Es gibt so viele unterschiedliche Leserreaktionen wie es unterschiedliche menschliche Realitäten gibt. Jedem Menschen würde ich also etwas anderes sagen – und manchen auch gar nichts, wenn sie nichts weiter hören wollen. Was ich aber grundsätzlich meinen Lesern mitteilen möchte, werde ich immer wieder in weiteren Büchern ausdrücken. Alles, was ich erlebe und an Feedback erhalte, integriere ich in mein Leben und verwende es für weiteres Buchmaterial. Es besteht auch schon vorher die Möglichkeit, mir Fragen zu mailen (olaf-jacobsen@in-resonanz.net), deren Beantwortung ich dann in das nächste Buch mit einbaue. Ich bin ein Autor, der viel reflektiert, offen ist für jedes Feedback, sich über alles Gedanken macht und es so versucht zu integrieren, dass es sich gut anfühlt. Und wenn es mir bei bestimmten Themen in einem Buch noch nicht so recht gelungen ist, so gelingt es mir beim nächsten oder übernächsten Buch. Denn auch ich reife und wachse immer weiter. Meine Vision ist, eine Realität zu formulieren, in der sich jeder Mensch wiederfinden kann. Ich bin gespannt, ob es mir irgendwann einmal gelingen wird oder ob dies nur ein “unrealistischer“ Wunsch ist … Auf jeden Fall probiere ich das Unmögliche so lange, bis ich es erreicht habe – oder bis ich irgendwann diese Vision loslassen kann. Auf dem Weg dorthin wird noch so einiges aus meinem Herzen über meine Finger auf das Blatt Papier fließen.
Im Gespräch mit Oliver Unger
März 2009
In unserer Neuerscheinung „Endlich ehrlich zu mir selbst“ fordert der Therapeut und Coach Oliver Unger radikale Ehrlichkeit und das Bekennen zu den eigenen Gefühlen – im Gespräch mit anderen ebenso wie bei der eigenen Lebensgestaltung. Über authentische Kommunikation und ein wahrhaftiges Lebensgefühl spricht er im folgenden Interview.
Was hat Sie dazu gebracht, ein Buch über authentische Kommunikation zu schreiben?
Ich beobachte immer wieder in verschiedensten Situationen, wie Menschen sich verbinden und gemeinsam entwickeln, wenn sie sich einander vollkommen authentisch zeigen. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der es üblich war, das ein oder andere wichtige Detail zu verschweigen und ich habe schon als Kind gespürt, welche Konsequenzen es hat, auf solche Weise nicht authentisch miteinander zu sein. Erst später, im Berufsleben, entdeckte ich nach und nach Worte für meine frühen Erlebnisse und es begann eine Suche: Die Suche nach mir selbst und Wegen, mich aufrichtig auszudrücken und den Anderen dabei mit Achtung und Liebe anzuschauen. Gefunden habe ich, dass ich leben und verbreiten möchte, was ich selbst am meisten gebraucht hätte. Daraus ist unter anderem dieses Buch entstanden.
Eine zentrale Rolle in Ihrem Buch spielen Glaubenssätze. Woran erkennen wir unsere verborgenen Muster und Überzeugungen?
Eine Erfahrung mit den eigenen Glaubenssystemen geschieht im authentischen Kontakt mit anderen Menschen. Tiefere Erkenntnisse ergeben sich hierbei, wenn man sich Menschen stellt, mit denen man Schwierigkeiten hat und über die man Urteile gefällt hat, oder von denen man denkt, dass man sie nicht ausstehen kann. Im Kontakt mit diesen Menschen sieht man die verborgenen Glaubenssätze, die man an sich selbst ablehnt und die im eigenen Weltbild nicht mehr legitim erscheinen. So erkennt man die Anteile, die einen am meisten bremsen, ja sogar schaden.
Heißt das, ich lerne am meisten über authentische Kommunikation im Gespräch mit Menschen, mit denen ich Schwierigkeiten habe?
Ob Sie dann am meisten lernen, liegt an Ihrer Bereitschaft, sich dem Thema in einer solchen Situation zu öffnen. Sobald Sie auf einen Menschen treffen, mit dem Sie Schwierigkeiten haben, können Sie wahrscheinlich am deutlichsten spüren, was in Ihnen geschieht, wenn Sie sich mit ihm unterhalten oder über ihn nachgrübeln: Die Gedanken springen hin und her, vielleicht zeigt der Körper bestimmte Reaktionen, wie z.B. einen zugeschnürten Hals, Enge in der Brust, Schmerz im Solarplexus oder Sie werden zunehmend müder. Aus einem authentischen Gespräch gehen Sie gestärkt hervor- egal in welcher Weise. Manchmal einfach nur, indem Sie total wütend sind und diese Kraft im Körper spüren können. Manchmal aber auch erleichtert oder beschwingt, z.B. wenn durch den authentischen Kontakt eine Verbindung entstanden ist, die vorher nicht da war.
Ist es angesichts von Intrigen, Mobbing und Burnout-Gefahr überhaupt ratsam, immer und überall authentisch zu kommunizieren und Gefahr zu laufen, sich „in die Pfanne zu hauen?“
Möchten Sie in einer Firma arbeiten, in der Sie vielleicht gemobbt werden könnten, nur weil Sie so sind wie sie sind? Was ist das für ein Preis, den manche da zu zahlen bereit sind?
Und ich sage auch: Wenn man spürt, dass man gerade nicht authentisch ist, dann ist man es schon. Zumindet zu sich selbst. Daraus entstehen bereits neue Alternativen. Und nur darum geht es: neue Wege zu entdecken, mit denen man bei sich selbst ankommt.
Also geht Ihr Buch über einen Kommunikationsratgeber weit hinaus – es geht vielmehr um ein authentisches Lebensgefühl?
Ja. Die Kommunikation ist ein Einstieg. Damit kann man anfangen. Sie ist wie ein Samen, den man in die Erde legt. Es kommt stark darauf an, wie die Erde beschaffen ist, welches Licht auf die Stelle fällt und ob der Samen genug Wasser bekommt. Letztlich wird vielleicht eine Pflanze daraus oder nicht - das hängt von jedem selbst ab.
Im vergangenen Jahr haben Sie und Ihr Lebenspartner das Zentrum Ridaya in Wuppertal gegründet. Was sind Ihre Pläne für 2009? Wird es Vorträge und Kurse zu Ihrem Buch geben?
Entsprechende Vorträge und Kurse gibt es schon seit etwa drei Jahren. 2009 bauen wir das Kursprogramm rund um das Buch aus. Mein großer Wunsch ist, dass die Tief berührt®-Methode, zu der die authentische Kommunikation gehört, noch bekannter wird. Wir sind mit unserem heutigen Wissen bereit, uns von den etwas kurzsichtigen Konzepten der Schulmedizin zu verabschieden und neue Wege auszuprobieren. Es ist z.B. an der Zeit, die alten Einteilungen von "krank" und "gesund" wieder fallen zu lassen. Die ersten "Tief-berührt-Practitioner", die ich zur Zeit ausbilde, werden das gemeinsam mit mir unterstützen. Sie sollen selbst nach dem System leben und es an Klienten und Gruppenteilnehmern anwenden.
Medial im Alltag
Juni 2008.
Schnupper-Workshops und Vorträge im Zentrum für Medialität und Lebensfreude am 28. Juni 2008.
Pünktlich zum Erscheinen von „Medialität und Hellsichtigkeit – Das Übungsbuch“ können Interessierte am 28. Juni Bestseller-Autorin Beate Bunzel-Dürlich Fragen zum Thema mediales Wahrnehmen im Alltag stellen oder an einem der Schnupper-Workshops und Praxistrainings teilnehmen, die an diesem „Tag der Offenen Tür“ angeboten werden.
Ort:
Zentrum für Medialität und Lebensfreude
Jonasstraße 4, 10551 Berlin (U-Bahn Turmstr.),
von 10 bis 18 Uhr.
Ein ausführliches Interview mit Beate Bunzel-Dürlich lesen Sie in unserem Online-Special.
David Richo im Gespräch
April 2008. Dr. David Richo ist Psychotherapeut, Lehrer und Schriftsteller, der in seiner Arbeit die Jungianische, transpersonale und spirituelle Sichtweise betont. Er lehrt am Santa Barbara City College, an der University of California in Berkeley, am New York City Center sowie in Esalen. Richo lebt in Kalifornien. Journalisten können das Interview in voller Länge über unser Kontaktformular anfordern.
Interview:
Wen sprechen Sie mit Ihrem Buch „Fünf Dinge, die wir nicht ändern können“ an?
Dieses Buch ist für Laien ebenso geeignet wie für ein Fachpublikum. Es richtet sich an alle Menschen, die mit ihrer aktuellen Lebenssituation besser umgehen und lernen wollen, sie in einem größeren Zusammenhang zu sehen.
Worin liegt die Kraft des „bedingungslosen Ja“, das Sie in Ihrem Buch proklamieren?
Dieses „Ja“ macht uns flexibel, stimmt uns auf eine sich ständig verändernde Welt ein und öffnet uns für alles, was das Leben uns bringen mag. Trauen wir der Wirklichkeit erst einmal mehr als unseren Hoffnungen, dann wird dieses „Ja“ zu einem „Sesam öffne Dich“ für spirituelle Überraschungen. Ich möchte in meinem Buch aufzeigen, wie wir die spirituellen Reichtümer entdecken können, die in unseren schwierigsten Herausforderungen verborgen liegen.
Kennen Sie die Frage „Warum Ich?“
Die achtsame Version dieser Frage lautet: „So ist es also gekommen. Und was nun?“ Wir werden bemerken, dass wir glücklicher sind, wenn wir den Dingen, die wir nicht ändern können, uneingeschränkt zustimmen. So sagen wir „Ja“ zu uns selbst, so wie wir sind, in unserer sich unaufhörlich entfaltenden Autobiographie.
Was bedeutet für Sie „Liebe?“
Ich sehe Liebe als ein Geben und Empfangen von Achtsamkeit, Fürsorge, Würdigung und Annnahme des Anderen. Diese Art der Liebe gilt für mich für alle menschlichen Begegnungen und ist nicht allein auf die Paarbeziehung ausgerichtet.
Was inspiriert Sie während des Schreibens?
Buddhismus, die Perspektive C.G. Jungs und Themen aus der Mythologie.
Lise Bourbeau bildet erstmals im
deutschsprachigen Raum aus
Januar 2008. Lise Bourbeau zählt zu den populärsten und innovativsten Seminarleiterinnen und Autorinnen im Bereich spiritueller Psychologie. Ihre Bücher sind internationale Bestseller. Ab 2008 können sich Menschen im deutschsprachigen Raum, die gerne als Berater für persönliches Wachstum tätig sein möchten, bei Lise Bourbeau persönlich ausbilden lassen.
Ausbildungsort ist das Institut Facial Harmony in Arbon (Schweiz). Start ist der 15.2.2008. Anmeldung und weitere Informationen gibt’s auf der Website, telefonisch unter Tel. 0041-71 440 1717 und auf Anfrage per eMail info@facialharmony.ch. Die Seminare werden direkt ins Deutsche übersetzt, alle Unterrichtsmaterialien sind in deutscher Sprache verfasst. Die einzelnen Seminare können auch als Wochenend-Workshop unabhängig von der gesamten Ausbildung gebucht werden.
Mehr über Lise Bourbeau, deren Seminarzentrum in Québec zu den bedeutendsten Lebenshilfeschulen Kanadas gehört, finden Sie in unserem Online-Special.
Windpferd veröffentlicht erstes Buch zur „Nährstoffreichsten Frucht der Welt“
Dezember 2007. Ihr Gehalt an Antioxidantien liegt 40mal höher als der von Orangen, sie enthält mehr B-Vitamine als jede andere Frucht, ihre Mineralien und Spurenelemente schlagen alle Rekorde. In den USA gehört Goji zu „Superfoods“, jenen Nahrungsmitteln, die über einen außergewöhnlich hohen Anteil an Vitalstoffen verfügen. Über 2.700 wissenschaftliche Studien beschäftigten sich bislang mit dem Nährstoffwunder. Hollywood-Stars handeln Goji als Geheimtipp für körperliches Wohlbefinden, Schönheit und Jugendlichkeit. Jetzt entdeckt Deutschland die neue Superbeere und der erste Ratgeber zu Goji erscheint bei Windpferd!
Zum Titel "Goji – Die ultimative Superfrucht"
Informationen zum Download:
Presseinfo "Goji – Die ultimative Superfrucht" (PDF)
Nominiert und ausgezeichnet:
Amrit Stein und Tsering Topten Nelung
August 2007. Eine große Ehre wurde Amrit Stein und Tsering Topten Nelung „Klangjuwelen der Großen Freude“ zuteil. Der diesjährige „Tibetan Musik Award“ (Foto), eine Auszeichnung für Tibetische Musiker und internationale Interpreten Tibetischer Musik, geht an Tsering Topten Nelung für sein Lebenswerk.
Tsering Topten Nelung wurde 1953 in Tibet geboren. Er durchlief eine elfjährige Ausbildung in traditioneller tibetischer Musik und Tanz am Institute for Performing Arts in Dharamsala und gilt als Virtuose auf der Piwar (Pferdekopfgeige). Außerdem beherrscht er Hackbrett und Querflöte. Tsering Topten Nelung lebt seit 1974 in der Schweiz. Auf „Klangjuwelen der Großen Freude“ spielt er Piwang, Flöte und weitere tibetische Ritual Instrumente.
Nominiert wurde auch die Sängerin Amrit Stein in der Kategorie „Beste internationale Künstlerin für Tibet“. Amrit Stein lebt in München, wo sie als Co-Direktorin das Iyengar Yoga Institut leitet sowie als Sängerin und Kathak-Tänzerin auftritt. Ihre Kombination von Yoga und Gesangsübungen, enthalten auf der CD „Yoga und Stimme“, ist bislang einmalig in Deutschland.
Der Tibet Music Award wird alle zwei Jahre im nordindischen McLeod durch die Zeitung „Tibet Times“ und das Online Magazin „MusicTibet.com“ verliehen.
